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Neue Case Study: Neue Sparkassenlösung für moderne Absatzfinanzierung

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Als regionale Marktführer müssen Sparkassen stetig ihren Anteil am Konsumentenkreditgeschäft verteidigen. Insbesondere im bedeutenden Segment „Automotive Finance“ konnten sich sogenannte Captives als eigens für die Absatzfinanzierung gegründete Finanzdienstleister der Automobilhersteller und weitere Spezialisten mit attraktiven Angeboten positionieren und Marktanteile gewinnen. In diesem Wettbewerbsumfeld wollte sich die Ostsächsische Sparkasse Dresden (OSD) daher strategisch positionieren. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass ein Finanzierungswunsch inzwischen häufig am Point of Sale entsteht, also unmittelbar im Beratungsgespräch zwischen Hersteller oder Händler mit seinen Kunden vor Ort.

Zusammen mit afb Application Services hat die OSD eine völlig neuartige Lösung geschaffen, die ihr einen klaren Marktvorteil bei der Absatzfinanzierung verschafft, attraktive Erlöse generiert und dank der Vorreiterrolle der OSD nun auch anderen Sparkassen als Out-of-the-Box-Lösung zur Verfügung stehen wird.

„Unser Ziel war es, medienbruchfreie Prozesse zu schaffen, um schneller auf Anfragen reagieren und diese reibungslos abwickeln zu können. Außerdem wollten wir nicht nur eine außerordentliche User Experience für unsere Kunden schaffen, sondern auch unseren Mitarbeitern ein Tool auf Basis modernster Technologie zur Verfügung stellen,“ so Sven Roch, Leiter Leasinggeschäft und Experte für Absatzfinanzierung, Ostsächsische Sparkasse Dresden.

Wie mit der Lösung, bei der die neue Open Banking API der Finanz Informatik zum Einsatz kommt, unter anderem eine schnelle Time-to-Cash durch weitgehende Automatisierung von Kreditbearbeitung und -entscheidung realisiert werden konnte, als auch die Integration in OSPlus, erfahren Sie im aktuellen Anwenderbericht.

Hier können Sie die Case Study kostenfrei herunterladen

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